Malerei „the invisible one”

Jianjiang Chen arbeitet in Öl und Acryl auf Leinwand; seine vorwiegenden Motive sind Portraits und Landschaften. Die für Ölfarben ungewöhnlich matte Struktur erreicht er durch eine von ihm selbst entwickelte Maltechnik. Das Licht wird eingefangen und lässt die Bilder sanft schimmern. Chen bildet naturgetreue Motive ab und erzählt eine Geschichte, durch die der Betrachter in eine unsichtbare und doch real existierende Welt gleitet.


Das Bild „Wiener Kaffee“ zum Beispiel, ist Teil einer Gemäldeserie, die sich mit dem Thema Essen und Trinken beschäftigt. In der Regel verwendet Chen für seine Bilder gedämpfte Farben und lose Pinselstriche, um die Stimmung und das Gefühl einer städtischen Umgebung zu erzeugen. Symbolische Hinweise auf bekannte Maler des 20. Jahrhunderts wie Abram Akhipov, Max Liebermann, George Bellows, John Sloan, Isabell Bishop und Edward Hopper sind in Chens Arbeiten zu erkennen.